Schon früh fühlte ich mich mit der Natur verbunden. Als Jugendliche interessierte ich mich für Heilpflanzen und spirituelle Themen, später führte mich mein Weg zur Homöopathie und schließlich zur Heilpraktik.
Seit 1997 arbeite ich als Heilpraktikerin in Düsseldorf-Kaiserswerth.
2016 führte mich eine einschneidende Lebenserfahrung zur Tierkommunikation. Und plötzlich verband sich vieles, was vorher nebeneinander gestanden hatte.
Für mich bedeutet das, nicht nur einen einzelnen Aspekt zu betrachten. Mensch, Tier und Natur stehen miteinander in Verbindung. Dieser Blick begleitet mich sowohl in meiner heilpraktischen Arbeit als auch in der Tierkommunikation.
Unsere Tiere sind Familienmitglieder, Freunde, Wegbegleiter und Seelengefährten. Sie tragen vieles mit uns und machen uns manchmal auf etwas aufmerksam, das wir selbst noch nicht sehen.
In meiner Arbeit als Tierkommunikatorin verstehe ich mich als Mittlerin zwischen Tier und Mensch.
Ich höre hin, nehme wahr und gebe weiter, was sich zeigt.
Manchmal ist das tief berührend.
Und manchmal ziemlich lustig.
Meine langjährige heilpraktische Arbeit begleitet auch meine Tierkommunikation.
Zu meinem beruflichen Weg gehören unter anderem klassische Homöopathie, intuitiv-energetische Medizin sowie naturheilkundliche und energetische Verfahren.
Wenn sich während einer Tierkommunikation ein entsprechender Impuls zeigt, kann dieses Wissen ergänzend einfließen.
So verbinden sich für mich meine unterschiedlichen Wege zu einer gemeinsamen Arbeit mit Mensch, Tier und Natur.
Yakari
Ronan
Aponi
Heute begleiten mich Yakari und Aponi – und unterschiedlicher könnten die beiden kaum sein. Yakari bringt eine tiefe Ruhe und Gelassenheit mit. Er erinnert mich daran, innezuhalten und einfach da zu sein. Aponi, meine Hündin aus dem Tierschutz, ist neugierig, lebensbejahend und oft ganz nah bei mir, wenn ich Kontakt zu einem Tier aufnehme. Beide erinnern mich täglich daran, wie verschieden Tiere sind – mit ihrer eigenen Persönlichkeit, ihrer Geschichte und ihrer ganz eigenen Art, mit uns in Verbindung zu treten.
Mein damaliger Hund Ronan war ein wichtiger Wegbegleiter für mich und ist auch heute noch sehr präsent. Das Bild unserer beiden Abdrücke erinnert mich daran, dass manche Wege nicht einfach enden, nur weil sich ihre äußere Form verändert. Verbindungen bleiben.